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Henri Scheunemann entdeckte zwischen dem “ältesten” Straßenfest Deutschlands und 15-minütige S-Bahn-Fahrten ins Bahnhofsviertel Frankfurts seine Liebe zum Geschichten erzählen. Nach zwei erfolgreich abgebrochenen Semestern Filmwissenschaften zog es ihn zum praktischen Studium an die Hochschule Mainz. Henri arbeitet als freier Drehbuchautor und Regisseur von Berlin aus. Sein Ab-schlussfilm Aimée, lief unter anderem auf dem Kurz-filmfest Dreiländereck und dem Berlin Lift-Off Film Festival. Zwischen Regiearbeiten arbeitet Henri als Regieassistent bei nationalen Serienprojekten wie den Netflix Serien Kacken an der Havel und KLEO.
Alena Kolbach wurde nach der Wende und vor Google in Bremen geboren. Als Regisseurin, Autorin und AD lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihre Arbeit beschäftigt sich vor allem mit menschlicher Verbundenheit im politischen Kontext und den komplexen Realitäten des modernen Lebens. Sie wirkte an renommierten Produktionen wie Das Geheimnis des Totenwaldes und Maxton Hall mit. Ihre Kurzfilme wurden bei internationalen Festivals in Chem-nitz, Taiwan, Neu-Delhi sowie beim BiConic Festival in San Francisco ge-zeigt. Auf Dating-Apps gibt sie gerne damit an, dass sie Plattenspieler reparieren kann. Im echten Leben würde sie lieber damit angeben, dass die Teams, mit denen sie arbeitet, diverser sind als früher und dass alle fair und vollständig bezahlt werden.
Yannick Palm, geboren und aufgewachsen in Berlin. Nach einer mehr oder weniger erfolgreichen Leistungssport Karriere verschlug es ihn, zur Selbstfindung ein Jahr nach Uganda. Dort entdeckte er seine Liebe zur Kreation von Bewegtbildproduktionen. Wieder zurück konnte Yannick viel Erfahrung in Praktikas (beispielsweise beim RBB) sammeln. Neben seinem Studium dreht und konzipiert Yannick sehr gerne Musikvideos für Freunde und Bekannte. Außerdem arbeitet er als Werksstudent beim Besucherdienst vom Bundestag.
Tim Litwinschuh begann im zarten Alter von 10 Jahren vor der Kamera als Schauspieler zu "wirken". Dass er eigentlich lieber hinter die Kamera möchte, ergab sich dann 5 Jahre später bei den ersten Kurzfilmen in der Hochmeister Gemeinde in Berlin. Passend zu Corona begann er dann eine Ausbildung zum Mediengestalter bei der BASIS Berlin Postproduktion und gründete darauf eine eigene Produktionsfirma, die es heute nicht mehr gibt. Gelernt hat er trotzdem, wie man Filme besser nicht macht. Umso besser, dass er viel Erfahrung in der Postproduktion und an verschiedensten Sets gewinnen konnte. Tim arbeitet als Editor, Schnittassistenz und Regisseur für diverse Sender und Auftraggeber und natürlich für sich selber.